Das MITTEL PUNKT EUROPA FILMFEST planen, organisieren und feiern!

Wer uns auf facebook folgt hat es schon mitbekommen: Zur Arbeit an einem Filmfestival gehören viele Treffen und viele Listen. Aber vor allem natürlich viele Menschen, die beherzt mitarbeiten! Da wir dieses Jahr ein neues Filmfestival starten und dies in Zusammenarbeit mit dem Tschechischen Zentrum und der Münchner Volkshochschule geschieht, hat sich natürlich auch unser Team über die Grenzen von Ahoj hinaus erweitert. Zunächst haben wir aber erstmal intern jede Menge polnischer Filme gesichtet. Entweder haben wir sie auf Festivals gesucht oder dank Ela mit uns zur Verfügung gestellten Links gesichtet. Dafür war sie unermüdlich mit den Produzenten und Weltvertrieben der Filme im Austausch. Eine Aufgabe, für die sie viel Geduld brauchte, die sich aber auszählt. „Ich freue mich darüber, dass wir dem Münchner Publikum die tollen neuen osteuropäischen Filme näher bringen können und bin auf die Reaktionen sehr gespannt.“

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Die Köpfe werden zusammengesteckt…

Sobald die Sichtungen abgeschlossen waren, ging die Arbeit auch schon in die große Gruppe über. Anett vom Tschechischen Zentrum habt ihr ja bereits kennengelernt. Bei ihr laufen alle Strippen zusammen. Vom geladenen Gast bis zur Farbe unserer tollen Festivaltasche (siehe unten) widmet sie sich jedem Detail des Festivals mit viel Aufmerksamkeit und verliert trotzdem nie den Überblick. Przemek, unser Ahoj-Vorstand, ist neben Si-Hong ebenfalls in die Gesamtkoordination eingebunden. Unglamourös aber treffend beschreibt er seine Aufgaben so: „Ich plane, maile, poste, telefoniere und nehme an verschiedenen Treffen teil. Mein Motto: danke, dass Du es mir gesagt hast, aber schreib mir es bitte nochmal per Email, ok?“ (Eine mutige Aussage, da unsere Posteingänge vom täglichen Austausch aller Seiten sowieso schon ziemlich vollaufen.).

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Die Programmhefte sind da!

Intern wird also jede Menge geschrieben, aber die Zuschauer müssen ja auch erstmal etwas lesen, um die Filme auswählen zu können. Daher haben Klaus von der VHS, Frances von Ahoj und ich die Texte zu den Filmen geschrieben, die Ihr in unserem Programmheft und auf der schönen Homepage von unserer Ahoj-Supergrafikerin Vera sehen könnt.

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Unser Festivalturnbeutel perfekt vorgemodelt von Marketa.

Schreiben und posten, das machen natürlich auch Fumi von Ahoj und Ramona, die sich um Social Media kümmern. Ramona bringt dabei die Idee und Aussage hinter dem Festival auf den Punkt: „Als Slavistik-Studentin freut mich besonders, mit diesem tollen Projekt eine positive Message über osteuropäische Länder verbreiten zu können. Das Beste ist aber, mit so vielen lieben Menschen zusammenarbeiten zu dürfen!“

img-20161116-00005Leider können an dieser Stelle nicht alle diese Menschen aus dem Team vorgestellt werden. Denn da  gibt es ja z.B. auch noch Pavol, der sich um Peter Baláž, den Hauptdarsteller von KOZA kümmern wird, Darina, die im Vorfeld schon Interviews mit Vladislava Plančíková, der Regisseurin von FELVIDÉK übersetzt hat, Marketa und Richard als Teil des Presseteams, Anna, die die Party mit vorbereitet und noch viele mehr! Auch unsere Ahoj-Gang rund um Iza, Lysann, Magda, Iwona und Agnes darf dabei vor Ort im Kino natürlich nicht fehlen. Einen Überblick über das Team findet Ihr hier.

Und das letzte Wort überlassen wir nun Sabine: „Ich gehöre zum Presseteam und freue mich jedes Mal, wenn ich in der Zeitung oder im Radio einen Bericht über unser Filmfestival entdecke. Ich freue mich aber ganz besonders auf den Eröffnungstag und die Filmparty, wenn die Kinobesucher kommen und so richtig Festivalstimmung aufkommt.“

In diesem Sinne, bis bald bei der Eröffnung des ersten MITTEL PUNKT EUROPA FILMFESTs!!!

www.mittelpunkteuropa.eu

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Dieser Eintrag wurde veröffentlicht in In München, Projekt von Katharina. Permanenter Link des Eintrags.
Katharina

Über Katharina

Katharina lebt seit ihrem Studium in Wien ihre Leidenschaft für Filme, Reisen und kulturellen Austausch bei Filmfestivals aller Orten aus – egal ob auf spanischen Inseln, in amerikanischen Groß- oder fränkischen Kleinstädten. Kein Wunder also, dass Sie früher oder später durch Cinepol auf Ahoj Nachbarn stoßen musste. Hier freut sie sich, ihren Horizont Richtung Osten erweitern zu können und über jedes polnische Wort, das man sich leicht merken kann. Kotlet, mleko, smacznego!

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